Erinnerungen.

10.05.22 Wie schön primitiv war die Welt in meiner Kindheit. Es gab die bösen Russen, die guten Amerikaner und es gab den Korea Krieg in dem die Guten gegen die Bösen kämpften aber ganz weit weg von uns, Allerdings drohten die Medien, Fernsehen gab es noch nicht, jeden Tag mit der Atombombe. Der Vietnamkrieg löste dann einige Jahre danach den Koreakrieg ab.

Alles weit weg, bei uns gab es nur Demonstrationen, aber auch weit weg von Priorei, hauptsächlich in Berlin.

Hans-Erich alias Tommy

Mir ist das alles eingefallen, als ich vor ein paar Tagen geschrieben habe, dass Helmy mit dem Fahrer Göddersmanns zum Bus gegangen sei. Bei dem Namen Göddersmann fiel mir eine weitere Geschichte meiner Jugend, nein eigentlich Kindheit, ein. Mein mehrere Jahre älterer Freund Hans-Erich, von uns Tommy genannt, fuhr bei Göddersmann einen Holztransporter. Einen Fiat LKW mit Flachschnauze. Ich habe nirgendswo ein Bild von einem ähnlichen LKW gefunden. Ein uraltes Ding. Tommy fuhr mit diesem Teil an bestimmte Stelle irgendwo im Wald, meistens in der Nähe von Wipperfürth oder auch Marienwalde und lud dann Holzstämme auf, die vom sen. Chef Göddersmann vorher gekauft worden waren und ins Sägewerk Göddersmann gefahren wurden, um zu Bauholz zugeschnitten zu werden. Die Stämme sollten vorher gekauft worden sein, es soll aber auch vorgekommen sein, dass Ladungen aufgeladen wurden, die anderen Sägewerken gehörten. Ich weiß nur, dass es oft sehr schnell gehen musste, hinfahren, schnell aufladen, und nichts wie weg. Es wurden auch Schauergeschichten erzählt über „Kloppereien“ zwischen den verschiedenen Betrieben. Ich hab davon allerdings nichts mitgekriegt. Das war so ungefähr in den Anfang fünfziger Jahren, also 5 Jahre nach Kriegsende und von den heutigen Verhältnissen so weit entfernt wie man sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen kann. Also, Ferien, und ich war mal wieder mit Tommy mitgefahren, zusammen mit einem zweiten Göddersmann LKW. Im Auto waren wir drei. Tommy, ein Göddersmann Arbeiter und ich. Ich weiß nicht, warum mir meine Mama nicht verboten hat mitzufahren. Vielleicht wusste sie auch gar nicht wo ich war. Sie musste ja arbeiten und ich war ziemlich frei. Auf dem Rückweg aus dem Wald nach Dahl, kamen wir durch Schalksmühle und mussten über die alte Volme Brücke. Der LKW war lang, die Stämme hingen hinten viel zu lang raus, die Strasse war eng, die Brücke war eng, und als Tommy langsam über die Brücke fuhr und nach links einschlug,  gab es plötzlich einen Ruck im Auto und das Brücken Geländer hing hinten an den Fichten Baumstämmen. Ich muß jedes Mal laut lachen, wenn ich daran denke. Damals ist mir das Lachen allerdings vergangen. Tommy fuhr ein paar Mal vor und zurück, und das Geländer war verschwunden. Ohne auszusteigen gab er Gas und weg waren wir. Ich weiß nicht, was aus der Geschichte geworden ist, ich hab mich erstmal ne Weile ferngehalten.

Bei Tommy aber auch bei Harry habe ich Motorrad fahren gelernt. Er hat mich oft mitgenommen und mich ab und zu fahren lassen. Tommy hat ein tragisches Ende genommen Er war immer sehr schnell unterwegs und ist eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit auf der Eisenbahnbrücke zwischen Rummenohl und Priorei ganz fürchterlich auf die Schnauze gefallen. Schwere Kopfverletzung, längere Zeit Koma. Danach war Tommy nicht mehr der Hans Erich, der er vorher gewesen war. Er litt scheinbar unter Verfolgungswahn, hantierte immer öfter mit Waffen rum, schoß aus dem Küchenfenster in der Gegend rum, wurde verhaftet, kam in die Psychatrie, wurde wieder entlassen. Und alles ging von vorne los. Das ging bis in eine Zeit in der ich mit Helmy schon verheiratet war. Er hat uns ab und zu besucht. Und wir hatten Angst, weil wir nicht wussten, was passieren würde. Ich war jedes Mal froh wenn er wieder weg war. Er war uns gegenüber immer friedlich, freundlich, eben wie ein Freund.

Eines morgens kam er in unsere Werkstatt, die Polizei war hinter ihm her. Er bat mich seine Pistole für ihn aufzubewahren. Hab ich gemacht, hab keinem etwas gesagt. Teils aus Angst, teils aus Erinnerung an tolle gemeinsam erlebte Zeiten. Er ist dann in der Psychatrie, sehr jung gestorben. Und man erzählte sich auf nicht natürliche Art Weise.

Ich habe Tommy sehr gemocht. Was ich absolut nicht an ihm mochte, war, dass er derjenige war, der zu Hause auf dem Bauernhof zuviel geborene Hunde, die keiner haben wollte, entsorgte. Und zwar auf eine ziemlich grausame Art und Weise. Dafür habe ich ihn gehasst.

Wenn ich jetzt weiter spinne, war sein früher Tod  eine ausgleichende Gerechtigkeit, für die vielen getöteten Tiere? Nein, das kann nicht sein, denn dann würden alle Metzger sehr früh sterben, oder?

Ein gemeinsamer Freund von Harry und mir, Rolf Kastenholz, ist auch bei einem Motorrad Unfall ums Leben gekommen. Ein Hund ist ihm vors Motorrad gelaufen.

17.02.22 Ich habe ein Notizbuch von 1959 gefunden. Scheinbar war der Frühling 1959 die Zeit meiner größten „Aktivitäten“ auf dem Gebiet Erfahrungen zu sammeln. Ein Spruch von mir damals geschrieben:

“ Was die Leut verdrießt das treib ich, wo man mich nicht gerne sieht da bleib ich“.

Habe mich also nicht viel geändert seitdem. 😆 Auf der Umschlagseite innen, Schmierereien mit „Susi´s“ Lippenstift. Susi war der Kosenamen für Kiki. Am 3. Februar „Ellen hat angerufen“. Am 7.Februar 19,30 Kiki Hauptbahnhof. Am 14.2. Ellen W. um 12,15 abholen.(an der Schule) Am 21.2 Ellen hat anger. Am 25.2 18°° Ulla. (Breckerfeld) Am 28.2. 19°° mit Pussy verabredet.Damals wog ich 76 Kg. Am 12. März zum erstenmal mit Helmy und Wilfried spazieren gefahren. Helmy wa da noch Wilfrieds Freundin. Ich hab mich benommen, wie ein Balzhahn und bin prompt mit meinem DKW im Graben gelandet. Nichts passiert, alleine wieder rausgekommen. Hat Helmy aber offensichtlich nicht abgeschreckt, denn am 18.März bin ich zum ersten Mal alleine mit Helmy ausgegangen. Am 27. März im Kino / Gloria. Am 5.April war ich mit Ulla in Witten. Am 17.April zum ersten Mal mit Kiki in der „Rauhen Schwarte“. Sie hat dann bei mir im Auto geschlafen. Am 19. April war ich zum ersten Mal in Bochum. Dort wohnte Kiki. Am 26.Mai zum ersten Mal in der Maschinen Bauschule, Beginn der Vorsemester 8,°°, Raum 303, Klasse P2, Lehrer Götzen. Am 7.Juni mit Kiki, Charly, Hekan, und der „Schwatten“ am Nürburgring zum „Großer Preis von Deutschland“ 1000 Km Rennen. Stirling Moss hat gewonnen. Am 13. Juni zum letzen Mal bei Kiki. Der 13. war scheinbar schon damals ein Glückstag. Am 21. Juni mit Charly, Hekan, Purk und Picco in Bielstein beim Moto Cross. Am 3.Juli bin ich Kiki noch mal hinterhergefahren nach Wertheim, sie arbeitete dort im Cafe Gerlach. Am 6. Juli zum erstenmal mit Helmy und ihrer Freundin Etta wieder ausgegangen. Am 18.Juli Party in der Wohnung meiner Mutter, sturmfreie Bude, meine Mutter war zur Kuhr. Mit Helmy, Etta, Wilfried, Günter, Karl-Heinz. Am nächsten Tag ein Sonntag bin ich mir mit Helmy, sehr, sehr nahe gekommen. Danach war Schluß mit Verabredungen anderer Mädchen.

05.02. Als Julia mir gestern schrieb, bei Herzog, habe ich wahrscheinlich im Unterbewusstsein diese Nacht an Rummenohl gedacht. Ich hatte zwei Schulfreunde und zwei Schulfreundinnen in Rummenohl. Wir waren in der gleichen Klasse in der Realschule in Schalksmühle. Richtige Freunde waren wir nie.

Adolf Pütter, leider schon lange gestorben. Seine Mutter besaß den Schreibwarenladen in dem Haus der Druckerei Herzog und was weiß ich nicht sonst noch alles für ein Laden. Unter anderem  verkaufte Sie Schuko Autos. Ich habe mir so ab 8 Jahren immer Geld verdient und für ein Schuko Auto gespart. Geld verdient mit Samstags unseren Hof fegen, Holz stapeln, mal den Zaun streichen, und andere einfache Arbeiten. Ein Schuko Auto habe ich noch genau in Erinnerung. Ein rotes Cabrio zum Aufdrehen War damals richtig viel Geld für einen kleinen Jungen. Hat 11,- DM gekostet. Weiß ich noch  100 %.

Lothar war natürlich ein Produkt seiner Eltern. Schon als 10 Jähriger waren Sie für mich so was von spießig. Ich erinnere mich an eine Geburtstagsfeier zu der ich eingeladen war. Als ich ankam und mich dann an die „Geburtstagstafel“ setzen durfte, setzte ich mich auf ein „Pfurzkissen“. Das von mir durch das Setzen erzeugte Geräusch, rief bei den Eltern und bei allen anderen „Freunden“ unglaubliche Belustigung hervor. Ich haßte und hasse heute noch solche Scherze. Offenbar war ich ohne jede Erziehung, trotzdem gut erzogen. Jedenfalls habe ich mitgelacht, und nicht die Geburtstagsfeier verdorben. Das war mein Freund Lothar. Er spielte dann in der Schüler Handballmanschaft vom TV Rummenohl, ich im TV Priorei. Damals gab es noch keinen TV Volmetal. Rummenohl hielt sich immer für etwas besser. Stimmte ja auch.TV Rummenohl hatte einen schönen gepflegten Sportplatz mit einer Umrandung. Hier wurden auch die „Sichtungen“ vom NRW Handballverband durchgeführt. Es gab Kreis Auswahlmannschaften. Ich bin da nur unter ferner liefen mitgespielt, eine Chance hatte ich nie.

TV Priorei hatte nur einen ziemlich ungepflegten „Acker“ zwischen Priorei und Rummenohl.

Ich habe Lothar so sehr geliebt, dass ich viele Jahre später, als ich Inhaber der Firma Keil war, und er Inhaber der Druckerei Herzog, nicht mit ihm über Druckaufträge sprechen konnte. Das wäre nicht gut gegangen. Also musste Helmy mit ihm über Aufträge für Rechnungen, Briefpapier usw. verhandeln. Danke Helmy, Du kamst mit jedem gut zurecht, selbst mit Lothar.

Neben Herzogs wohnten Bräuckers. Der Friseur. Der Alte war auch gewöhnungsbedüftig für mich, aber mit seinem Sohn Udo war ich befreundet. Er hatte Brieftauben genau wie ich, Wir waren oft bei Bräuckers im Garten, hinten an der Volme, wo ein Gartenhaus stand, indem er seine Tauben hielt. Udo bekam als Erwachsener sehr früh Krebs, wurde operiert, lebte dann noch viele Jahre, aber starb dann doch ziemlich jung an Krebs.

Die beiden Mädchen aus Rummenohl, aus meiner Schulklasse, mit denen ich jeden Tag zusammen nach Schalksmühle fuhr, waren Ziemlich arrogante kleine Zicken, die mit mir nichts zu tun haben wollten. Die Eine hieß Lore Götze, Der Vater war ein hohes Tier bei der Bundeswehr. Sie wohnten zwischen Roland und Rummenohl, oberhalb des Sportplatz.

Ein anderes Haus in Rummenohl war in dem Alter 8-12 Jahre, für mich sehr wichtig. Das Haus Dienstuhl. Hier hatte der alte Dienstuhl einen Haushaltwaren Laden.Herr Dienstuhl verhaufte alles, was ich benötigte. Hauptsächlich aber Fahrrad Zubehör. Besondere Beleuchtungen, Andere Lenker, die nicht jeder hatte. Ich erinnere mich besonders an eine Schelle, die an der vorderen Gabel angeschraubt wurde und durch ein am Lenker befestigte Leine wurde das sich drehende Rad der Schelle gegen das Vorderrad gedrückt, wodurch ein verdammt lauter Schellenton erzeugt wurde. Auch schöne Werkzeuge konnte ich dort kaufen. Viele Jahre habe ich bei Dienstuhl gekauft. Bis er dann irgendwann aufgegeben hat.

Später als ich dann 15 oder 16 war, benutze mich meine Tante Ise als Geldeintreiber. Nein, ist falsch. Als Geldabholer. Am Roland war damals die Firma Krampe Wwe. Eine Schmiede, für die unsere Drechslerei Pfannengriffe und Stielte herstellte und lieferte. Mit den Zahlungen haperte es scheinbart manchmal, sodaß meine Tante Ise dann mal ganz höflich nachfragte, ob es möglich sei, dass ihr Neffe Gerhard, das Geld wohl abholen könne. Wie das im Einzelnen ablief, hat mich damals  nicht interessiert und ich bin dann, wenn ich aus der Schule kam, in Rummenohl aus dem Zug ausgestiegen und zu Fuß zum Roland gegangen. War nicht sehr oft, kam aber ab und zu vor.

1983 kam das „Aus“ für die Fabrik „Carl Krampe Wwe.“, gegründet 1820 als Schmiede und Stahlraffinierhammer von Carl Krampe. Rasch machte sich das Unternehmen einen Namen – im In- wie im Ausland – als Hersteller von Breitewaren (Schaufeln und Spaten). Da die Fabrik im Laufe der Jahrzehnte mehrfach erweitert worden war, wies der gesamte Komplex am „Roland“ (so der Name dieses Standortes) Gebäude aus einer breiten Zeitspanne auf und veranschaulichte 1983 beispielhaft die Produktions- und Arbeitsbedingungen einer typischen Firma des Volmetals, weshalb das gesamte Anwesen auch denkmalgeschützt werden sollte. Durch Brände und Abriss (1986) ging jedoch ein wesentlicher Teil des geschichtlich interessanten Industrie-Komplexes verloren. Erhalten sind unter anderem das Kontorgebäude (1902) und der Obergraben.

Ebenso wurde ich zur Firma Ludwig Schröder in Schalksmühle geschickt um Geld „abzuholen“. Die stellten das gleiche her wie Krampe und zahlten scheinbar manchmal auch nicht so gerne. Später dann, als ich einen Führerschein hatte, wurde mein „Einsatzgebiet“ erweitert. Ich durfte / musste dann ab und zu mal zur Firma Baukloh, zwischen Schalksmühle und Halver. Der Ortsteil hatte eine bestimmte Bezeichnung, habe ich aber vergessen.

Geschichten um Dahl – Hagen-Dahl.de

WANDERWEGE-Teil 1: Hagen-Rummenohl – Geschichten aus der deutschen Provinz (wordpress.com)                                                    

Jeder Ort hatte ein eigenes Handballbanner. Für mich war das Prioreier Banner das Schönste. Außerdem hatten wir die Priorlinde, und die Runensteine. Ich habe mich in Priorei eigentlich wohl gefühlt als Kind. Als ich dann mit elf oder zwölf mit meiner Klasse für vier Wochen im Schullandheim Wangerooge war, und dann nach Priorei zurückkam, war alles so eng, das ich schon damals glaubte, ich bekäme keine Luft mehr.

Das alles und noch viel mehr…… Fiel mir heute morgen zum Thema Rummenohl ein.

Meine Urgroßoma Luise mit ihrem Mann Johann. Davor die Kinder Wilhelm, Ida und Adolf (ohne Garantie bei den Kindern) Johann hat die Firma Johann Keil 1873 gegründet. Er ist ziemlich jung gestorben und Luise hat die Firma alleine weitergeführt. Sie ist mit dem Betrieb zuerst nach Dahl umgezogen und hat dann in Kattwinkel einen neuen Betrieb und das Wohnhaus Prioreierstr. 11 gebaut. Chapeau, Chapeau. Hat mich schon immer schwer beeindruckt.
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Die Dame mit dem Hut ist meine Tante Hedi. Die Frau von dem im Krieg gefallenen Onkel Walter. Im Kinderwagen lag mein Cousine Rosel. Wir haben uns jedesmal „bekämpft“, wenn wir uns über den Weg gelaufen sind. Zur Zeiten der Wiedervereinigung war Sie Direktorin eines Gymnasiums in Zwickau. Ihr Mann Rainer war „Kombinatsleiter“ eines Arzneimittel Kombinats. Die beiden habe für ihre Tätigkeit in der DDR nach der Wiedervereining eine Rente zusammen von mehr als 5000,- DM bekommen. Hedi ist schon lange tot. Sie paßte nach Priorei, wie Graf Koks von Luxemburg.
Es war immer was los, große Familie. ,Fünf, Kinder, Schwiegerkinder, großer Freundeskreis von Luise (Ise) Ich vermute mal, alles wurde ausgetragen auf den Knochen von Oma und Opa. Luise hatte Kinderlähmung, Walter ist dann im Krieg gefallen, Hannelore an Diphtherie gestorben. Oma ist dann auch nicht alt geworden.
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Oma Ottilie lebte vom 24.03.1884 bis zum 27.08.1944. Sie wurde also nur 60 Jahre alt. Opa Wilhelm vom 17.11.1879 bis zum 27.01,1948 Er wurde auch nur 70 Jahre alt. Hannelore starb mit 23 am 8. April 1948. Opa hat Ihren Tod gar nicht miterlebt, wie mir erzählt wurde. Jedenfalls in meiner Erinnerung. Sohn Walter fiel am 17.März 1943 als Stabsgefreiter in Rußland. Käthe lebte bis 2000.
Käthe (02.02.13 – Mai 200) und Franz (18.10.04 – 03. 05.45) Die Laube im Hintergrund war in meiner Jugend ein toller Spielplatz. Trocken und schön zugewachsen.
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Links Margarethe, genannt Maggy, die große ist Elisabeth, genannt Lisa, der goße Junge ist Peter Wilhelm, Im Kinderwagen links Alwine Wilhelmine, genannt Helmy, rechts Martin, genannt Matzek. Der kleine Friedrich Wilhelm genannt Fritz ist erst etliche Jahre nach einem Versöhnun gsversuch zwichen Paul und Wilhelm passiert.
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Schützenfest in Dahl. Ein Festwagen vor der Brauerei Voormann.
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Hier bin ich nicht sicher.
Der „Öppel“ ist noch jungfreulich. und die Fläche oberhalb der Stapelbecke ist noch landwirtschaftliche Fläche.
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Testament Luise Keil 1919
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Luise Keil, war offensichtlich die stärkste Frau in der Familie Keil der letzten 150 Jahre. Gestorben nach einer 3 tägigen Krankeit (wie das?
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