Fotos, Fotos

Ohne Kommentar.
Ich denke man sieht, daß die Beiden sich wohlfühlen-
In der Mitte unser Freund Lukas, ein Schlitzohr wie es im Buche steht. Er hat viele Maschinen bei mir gekauft.
Ein netter Serbe in Bosnien. Er hat mir mit Begeisterung vom Krieg gegen die „Moslems“ erzählt. Er war ein lebendes Beispiel dafür, daß der Haß auch 10 Jahre nach dem Krieg noch genau so tief war. Links eine automatische Leistenlackiermaschine, die in meiner Blechbüchse in Priorei entstanden war.
Uns beiden hat Bosnien gut gefallen.
In dem kleinen Hotel haben wir mehrmals gewohnt. Der Kellner hatte in Deutschland gearbeitet und er hat Helmy viel über Travnik erzählt. während ich gearbeitet habe. Das Hotel war im Bosnienkrieg vollkommen zerstört worden.

Wenn ich mir Fotos von Helmy absehe, muß ich noch genau so heulen wie vor einem Jahr, NICHTS ist besser geworden. Und die Zeit heilt alle Wunden. Geht verdammt langsam mit dem Heilen.

Helmy im schönsten Kaufhaus Deutschlands: Karstadt in Görlitz
Es ging Helmy schon sehr schlecht, aber sieht sie nicht glücklich aus?
Als ich Helmy kennenlernte, war sie das liebste Mädchen der Welt. Es fiel ihr schwer auch nur ein böses Wort in den Mund zu nehmen. Das Leben, und wahrscheinlich auch das Leben mit mir, haben aus Helmy dann eine Frau gemacht, die sehr, sehr böse werden konnte. Ich weiß zwar nicht worum es hier ging, aber es war garantiert eine Familien Diskussion. Offenen Streit hat es nie gegeben, bis einmal, als ich bei einer Familienfeier im Hotel Dresel gegangen bin, weil ich diese Gespräche nicht mehr ertragen konnte.
danach war mein Kontakt, aber auch Helmy´s Kontakt zu Helmy´s Geschwistern sehr gestört. Einzeln waren sie gut handelbar, aber wenn Helmy´s Geschwister alle zusammen waren, verhielten sie sich wie ein Rudel. Jeder fühlte sich dann stark genug Meinungen zu äußern, zu denen sie sich alleine nie getraut hätten. Außer vielleicht Maggy, sie war die Stärkste von allen.
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Schon das zweite Mal der vierte Advent ohne Dich

Einer meiner Schätze ist unser Ikea Kasten mit alten Papierfotos. Ich glaube wenn es hier mal brennt, werde ich nur diesen Karton mitnehmen. Außerdem habe ich ein paar tausend digitale Fotos auf meinen Rechnern, Smartphon und Stigs, ja sogar noch auf großen und kleinen Disketten. Seit vielen Jahren habe ich erfolglos versucht, die digitalen Fotos zu ordnen und übersichtlich zu speichern. Ist mir bisher nicht gelungen und wird mir auch nicht mehr gelingen. Meine Kinder könnern den ganzen Plunder wegwerfen, oder was sie auch immer für richtig halten.

Im „Mückenschlößchen“ waren wir des öfteren. Hier auf dem Foto lacht sie nicht mehr. Ernst und traurig. Heute denke ich, sie hat geahnt, wie es weitergeht. Ich war so naiv und habe bis zum letzten Moment daran geglaubt, das alles gut wird. Ich habe mir das alles gar nicht vorstellen können.
Im Hotel & Restaurant Schmidt. Das war in ihren letzten Jahren ihr Lieblingsrestaurant. Der Koch ist Spitze! Hier bekommt man ein richtig deutsches Essen, wenn man will.
Ich würde so gerne mal wieder mit Dir ins „Cafe Ludwig“ in den Pro0menaden gehen, ein Buch oder ein paar Zeitschriften kaufen und im Cafe ein schönes Stück Kuchen essen, dazu einen wirklich guten!!! Kaffee trinken.
Die „Roland Gang im Riesenrad“ auf dem Hagener Weihnachtsmarkt.
Hallo Justus, gehts Dir gut?
Hallo Lia, tolle Mütze!

„Meine“ Helmy

Man könnte meinen, stricken war Ihr Leben, weil sie auf der Hälfte aller Fotos von Ihr als „Strickerin“ zu sehen ist.

Diese „Frisur“ war entstanden, nachdem sie sich einen 10 mm Igel hatte schneiden lassen.

Die tollste und verdammt starke Frau… Schöner Mund, schöne Augen, schöne Ohren, und leider, eine schon mal gebrochene Nase. Als das passiert ist, waren wir 17 und verspielt wie junge Hunde. Da habe ich es mit dem Knie geschafft, Helmy wollte mich auffangen, als ich von einer Mauer gesprungen bin. Hat weh getan und hat mir unendlich leid getan. Helmy war mir nicht böse. Mein liebe Verwandschaft war überzeugt, daß ich Helmy geschlagen habe. Niemals. Heute würde ich sagen, böse wie ich bin, die sprachen aus Erfahrung?
Mit meiner kleinen NIKON habe ich sehr viele Fotos gemacht, jetzt ist sie hin. Aber das Smartphon macht genauso gute Fotos.
Zeitungen und Zigaretten und zu Hause dann noch Wolle und der Urlaub war zur Hälfte schon gerettet. Zu meiner Schande muß ich gestehen, wo war das? Mailand?
Vier fahrradfahrende Haasen. Helmy konnte natürlich Fahrrad fahren, aber es konnte gefährlich werden, sich ihr in den Weg zu stellen. Sie konnte richtig sauer werden, wenn ich ihre Fahrrad Künste als sehr mäßig einstufte.
Helmy schmückt ihren Rover für die Hochzeit ihrer ältesten Tochter.
Als ich fast immer für Locatelli unterwegs war, hatte Helmy immer ihren eigenen Polo. Als ich dann öfter wieder zu Hause war, und das Geschäft mit neuen Maschinen nicht mehr so lief, habe ich ihr den Polo weggenommen. Das hat sie mir nicht so ganz verziehen. Helmy war immer sparsam und genügsam, aber beim eigenen Auto, das ihr die totale Unabhängigkeit ermöglichte, hörte für sie der Spaß auf. Ich wußte aber damals nicht mehr, wie ich die Leasingraten für die Autos und die Zinsen für die Häuser aufbringen sollte.
Wenn die Famile zusammenkam, hingen Herlmy und Petra immer zusammen. Nachdem Petra ihren Peter verlassen hatte, haben sich unsere Wege getrennt. Ich habe dann vor ein paar Jahren nochmal Kontakt mit Petra aufgenommen, aber das war nicht mehr dasselbe. Bei Me Too gingen unsere Meinungen dann so sehr auseinander, da? ich daß Gejammer nicht mehr ertragen konnte.
Der Kinderwagen, übrigens liegt Birgit darin am Nürnberger Dutzendteich, war der Hammer. Das kann man nur verstehen, wenn man die üblichen Kinderwagen der 60ziger Jahre damit vergleicht. Der ist dann irgendwann in die DDR an Cousine Rosel verschenkt worden.
Für mich der schönste Rücken, der immer kann entzücken.
Auch wenn Eigenlob stinkt, wir waren ein tolles Paar!
Aus dem Reichsparteitags Gelände haben die Amis dann Soldiers Field gemacht. Wir waren damals große Anhänger der amerikanischen Lebensart.
Helmy mit gefärbten Haaren 1961 in Nürnberg.
Diese Foto hing, so lange ich denken kann neben Helmi´s Bett an der Wand. In sieben Wohnungen. Ich weiß weder wann das war, noch wo das war. Helmy hätte es mir sofort mit allem Drum und Dran erzählen können. Auch wenns keiner glauben kann, wir waren mal sooooo jung.
Der war in seinem vorigen Leben bestimmt keine Katze,
Julia sieht nicht unglücklich aus, oder?
Freundinnen
Paula mit ihren Pfleger*innen Lisa und Fritz
Im sehr, sehr schönen Norwegen in Begleitung von Pirmin, Um den Kunden Oyehaug zu besuchen
Helmy konnte an keiner Katze vorbeigehen, ohne sie zu streicheln oder mindestens mal zu schnalzen um die Katze zu locken.
Wer zu der Zeit ein Auto besaß war schon ziemlich stolz auf sich.. Auch wenn es nur ein Goggo war. Die Zwei Freunde sind übrigens tot. Es gäbe so viel zu erzählen, alleine von den zweien.. Das eine arme Schwein hat sehr lange auf der Pflegestation gelegen, hat so gut wie keinen mehr erkannt. Den anderen haben sie mit ?? Promille aus der Volme gefischt.
Geschmückt für eine Fahrt zum Nürburgring zum 1000 KM Rennen.
Das Auto hat eine sehr große Rolle in meinem Leben gespielt. Darin habe ich mit Ulla, mit Kiki und zuletzt lange mit Helmy geschmust. Die Alten nannten das pous­sie­ren ha, kam aber aufs Gleiche raus. Als Helmy und ich uns mal wieder gezofft hatten, hat sie während der Fahrt die Tür geöffnet und wollte aussteigen. Die Türen öffneten von vorne nach hinten, daß heißt der Fahrtwind hätte die Tür fast abgerissen. Mit dem Auto bin ich nachts im Schlafanzug ziemlich heftig am „Finking“ zusammen mit Kiki und ihrem neuen Freund gegen den Felsen geknallt. Das rechte Hinterrad des DKW lag anschließend in der Volme und Kiki hatte einen stark blutenden Fuß, weil sie mit dem Fuß in der Tür eingeklemmt war. Das alles weil Kiki nachts keinen Sprit mehr hatte und ich ihr helfen wollte.
Helmy hatte, als ich sie kennenlernte, einen belgischen Soldatenfreund in Werl. Dort waren die belgischen Soldaten stationiert. Dieser Freund wußte gar nicht, daß er nicht mehr ihr Freund war. Gemein ich weiß. Jedenfalls hatte er Helmy eine Handtasche als Geschenk versprochen. Also hat sie sich mit ihm in Werl verabredet, ich habe sie hingefahren. Sie ist vorher ausgestiegen, hat sich die Handtasche abgeholt , ein bißchen „rumgemacht“ und dann wieder zu mir eingestiegen und wir sind lachend nach Hagen gefahren. Bin ich heute nicht mehr stolz drauf, sondern schäme mich deswegen.
Die Waltons.
Mein Freund Ernst, mit ihm habe ich sieben Wochen in einem Zimmer in einem Bungalow zusammen mit Hassan gelebt. Wir haben uns eigentlich beide gegenseitig unser gesamtes Leben erzählt. in dem Kaff Maran gab es aber auch nichts was sich lohnte sich damit zu beschäftigen. Auf dem Glände lebten als Arbeiterinnen von LUTZ Hardwoods 150 Malayen Mädchen. Ich wollte natürlich als treuer Ehemann nach Hause kommen, aber in Malaysia gibt es eine Sittenpolizei, die absolut keinen Spaß versteht. Selbst flirten mit malayischen Frauen ist nicht ratsam. Ales gut. Freund Ernst hatte allerdings schon einige sehr unangenehme Bekanntschaften mit dem „Verein“ gemacht.
Rudolf und Peter leben beide nicht mehr. Peter war mein Lieblingsschwager, aber auch wir haben uns Jahr für Jahr weiter voneinander entfernt. Rudolf habe ich nur respektiert und akzeptiert, weil er meine Lieblingsschwägerin Nr. 2 geheiratet hat.. Rudolf war außer Macho noch ein Nazi wie er im Buche steht.
Wie aus einer anderen Welt.
Meine Lieblingsschwägerin Nr. 1 Petra, mit Tochter Stefanie. Zu Petra leider keinen Kontakt mehr. Unsere Freundschaft hat Me too nicht überstanden..
Italienische Freunde und deren Freunde. in unserem alten Haus.
Beide sind glaube ich stolz, aber ungewohnt und etwas schüchtern.
17 Jahre alt, was kost die Welt? Man beachte die „wunderschönen Socken“ zu der Zeit immer von Mama gekauft.
An einem schönen, kalten Sonntagmorgen die Stapelbecke hoch Richtung Röteldiek
Kunstfahrer im holländischen Urlaub.
Mit dem Teil kann man erstaunlich gut treffen. Auch wenn es so aussieht, ich habe nicht auf den Jungen geschossen.
Bei einem Ausflug mit Ernst und Hassan samt deren Familien in den „Busch“ hat mir eine alte Frau (wahrscheinlich sah sie nur älter aus) eine „Zigarette“ angeboten. Ich habe geglaubt es wäre Hasch, aber ich denke es war irgendeine Pflanze aus dem Wald. Die Wirkung war aber die gleiche.
Die Philosophin der Familie, Paula, von allen aber Paul genannt. Sie hat im 2.WK erst angefangen zu rauchen und zwar mit Zigaretten von Amerikanern. Danach bis kurz vor ihrem Tod mit 87 hat sie Juno ohne Filter geraucht.
Frühstück auf dem Weg in einen Urlaub, ich weiß allerdings nicht in welchen, bzw. wohin?
Jung und unverdorben. Drei Haasen und ein Kater.
Ich war stolz wie Oskar, auf meine schöne Tochter.
Ist die nicht süß?
Da war die Familie noch in Ordnung, Aber so ist das Leben………….
Heute ist Merz zum Parteivorsitzenden gewählt worden. Ich weiß, daß Du Dich freust Helmy. Ich möchte die Umfrage mal festhalten, um die Entwicklung nach der Wahl besser verfolgen zu können.
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