Fotos aus dem Schatzkästchen

Helmy mit gefärbten Haaren 1961 in Nürnberg.
Diese Foto hing, so lange ich denken kann neben Helmi´s Bett an der Wand. In sieben Wohnungen. Ich weiß weder wann das war, noch wo das war. Helmy hätte es mir sofort mit allem Drum und Dran erzählen können. Auch wenns keiner glauben kann, wir waren mal sooooo jung.
Der war in seinem vorigen Leben bestimmt keine Katze,
Julia sieht nicht unglücklich aus, oder?
Freundinnen
Paula mit ihren Pfleger*innen Lisa und Fritz
Im sehr, sehr schönen Norwegen in Begleitung von Pirmin, Um den Kunden Oyehaug zu besuchen
Helmy konnte an keiner Katze vorbeigehen, ohne sie zu streicheln oder mindestens mal zu schnalzen um die Katze zu locken.
Wer zu der Zeit ein Auto besaß war schon ziemlich stolz auf sich.. Auch wenn es nur ein Goggo war. Die Zwei Freunde sind übrigens tot. Es gäbe so viel zu erzählen, alleine von den zweien.. Das eine arme Schwein hat sehr lange auf der Pflegestation gelegen, hat so gut wie keinen mehr erkannt. Den anderen haben sie mit ?? Promille aus der Volme gefischt.
Das Auto hat eine sehr große Rolle in meinem Leben gespielt. Darin habe ich mit Ulla, mit Kiki und zuletzt lange mit Helmy geschmust. Als Helmy und ich uns mal wieder gezofft hatten, hat sie während der Fahrt die Tür geöffnet und wollte aussteigen. Die Türen öffneten von vorne nach hinten, daß heißt der Fahrtwind hätte die Tür fast abgerissen. Mit dem Auto bin ich nachts im Schlafanzug ziemlich heftig am „Finking“ zusammen mit Kiki und ihrem neuen Freund gegen den Felsen geknallt. Das rechte Hinterrad des DKW lag anschließend in der Volme und Kiki hatte einen stark blutenden Fuß, weil sie mit dem Fuß in der Tür eingeklemmt war. Das alles weil Kiki nachts keinen Sprit mehr hatte und ich ihr helfen wollte.
Helmy hatte, als ich sie kennenlernte, einen belgischen Soldatenfreund in Werl. Dort waren die belgischen Soldaten stationiert. Dieser Freund wußte gar nicht, daß er nicht mehr ihr Freund war. Gemein ich weiß. Jedenfalls hatte er Helmy eine Handtasche als Geschenk versprochen. Also hat sie sich mit ihm in Werl verabredet, ich habe sie hingefahren. Sie ist vorher ausgestiegen, hat sich die Handtasche abgeholt , ein bißchen „rumgemacht“ und dann wieder zu mir eingestiegen und wir sind lachend nach Hagen gefahren. Bin ich heute nicht mehr stolz drauf, sondern schäme mich deswegen.
Die Waltons.
Mein Freund Ernst, mit ihm habe ich sieben Wochen in einem Zimmer in einem Bungalow zusammen mit Hassan gelebt. Wir haben uns eigentlich beide gegenseitig unser gesamtes Leben erzählt. in dem Kaff Maran gab es aber auch nichts was sich lohnte sich damit zu beschäftigen. Auf dem Glände lebten als Arbeiterinnen von LUTZ Hardwoods 150 Malayen Mädchen. Ich wollte natürlich als treuer Ehemann nach Hause kommen, aber in Malaysia gibt es eine Sittenpolizei, die absolut keinen Spaß versteht. Selbst flirten mit malayischen Frauen ist nicht ratsam. Ales gut. Freund Ernst hatte allerdings schon einige sehr unangenehme Bekanntschaften mit dem „Verein“ gemacht.
Rudolf und Peter leben beide nicht mehr. Peter war mein Lieblingsschwager, aber auch wir haben uns Jahr für Jahr weiter voneinander entfernt. Rudolf habe ich nur respektiert und akzeptiert, weil er meine Lieblingsschwägerin Nr. 2 geheiratet hat.. Rudolf war außer Macho noch ein Nazi wie er im Buche steht.
Wie aus einer anderen Welt.
Meine Lieblingsschwägerin Nr. 1 Petra, mit Tochter Stefanie. Zu Petra leider keinen Kontakt mehr. Unsere Freundschaft hat Me too nicht überstanden..
Freunde und deren Freunde. in unserem alten Haus.
Beide sind glaube ich stolz, aber ungewohnt und etwas schüchtern.
17 Jahre alt, was kost die Welt? Man beachte die „wunderschönen Socken“ zu der Zeit immer von Mama gekauft.
An einem schönen, kalten Sonntagmorgen die Stapelbecke hoch Richtung Röteldiek
Kunstfahrer im holländischen Urlaub.
Mit dem Teil kann man erstaunlich gut treffen.
Bei einem Ausflug mit Ernst und Hassan samt deren Familien in den „Busch“ hat mir eine alte Frau (wahrscheinlich sah sie nur älter aus) eine „Zigarette“ angeboten. Ich habe geglaubt es wäre Hasch, aber ich denke es war irgendeine Pflanze aus dem Wald. Die Wirkung war aber die gleiche.
Die Philosophin der Familie, Paula, von allen aber Paul genannt. Sie hat im 2.WK erst angefangen zu rauchen und zwar mit Zigaretten von Amerikanern. Danach bis kurz vor ihrem Tod mit 87 hat sie Juno ohne Filter geraucht.
Frühstück auf dem Weg in einen Urlaub, ich weiß allerdings nicht in welchen, bzw. wohin?
Jung und unverdorben. Drei Haasen und ein Kater.
Ich war stolz wie Oskar, auf meine schöne Tochter.
Ist die nicht süß?
Da war die Familie noch in Ordnung, Aber so ist das Leben………….
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